Kommunikation – zweinull


Kommunikation & Social Media: Fallbeispiele, Trends und Technologien

Einige Zahlen und Fakten zu Twitter, Facebook & Co. hübsch als Video aufbereitet. Das Filmchen stammt vom Box Hill Institute aus Melbourne. Dort setzt man für das Recruiting neuer Studenten jetzt auch auf Social Media.

(gefunden bei Daniel Rehn)

Edit: Fabian Rangol hat mich auf dieses deutschsprachige Video aufmerksam gemacht:

Auch hier sind einige Fakten und Zahlen zu Social Media anschaulich in einem netten Filmchen dargestellt. Es basiert auf “Social Media Revolution” von Erik Qualman.

Chocolate ToolsIm letzten Beitrag ging es darum, welche Werkzeuge Wissensarbeiter für die tägliche Arbeit nutzen können. Ich habe den Leitfaden “A Practical Guide to using Social Media in your Job” von Jane Hart vorgestellt und gefragt welche Tools Ihr täglich nutzt um zu Kommunizieren und Informationen zu organisieren. Stefan Pfeiffer hat in seinem Beitrag “Social Media am Arbeitsplatz – der persönliche Nutzen, die wertovollsten Tools” Werkzeuge vorgestellt, die ihn unterstützen.

Weil auch er nach Tools gefragt hat, gebe ich heute einen Einblick in meine Kommunikationsumgebung und stelle Tools vor, die ich täglich nutze. Der Vergleichbarkeit halber halte ich mich auch an Janes Gliederung: Weiterlesen »

Heute wird in vielen Bereichen ein Großteil der täglichen Arbeit durch Kommunikation verrichtet. Das Internet hält Einzug in diese Arbeitswelt und verändert sie nachhaltig. Wissensarbeiter haben durch IUK neue Möglichkeiten zu kommunizieren und mit Informationen umzugehen. Im Social Web gibt es viele neue Werkzeuge, die einzelne Personen oder Teams bei der Lösung ihrer täglichen Aufgaben unterstützen können.

In dieser Präsentation stellt Jane Hart verschiedene Werkzeuge für Wissensmanagement und Online-Collaboration vor:

Den kompletten Leitfaden “A Practical Guide to using Social Media in your Job” findet man hier. Der Leitfaden wurde schon vor einger Zeit veröffentlicht, ist jetzt aber noch einmal aktualisiert worden.
Hinter den einzelnen Kapiteln findet man die Beschreibungen der passenden Tools:

  1. Quellen im Netz finden
  2. Durch Internetquellen auf dem laufenden bleiben
  3. Ein vertrauenswürdiges Netzwerk mit Kollegen aufbauen
  4. Kommunikation mit Kollegen
  5. Ressourcen, Ideen und Erfahrungen mit Kollegen teilen
  6. Zusammenarbeit im Team
  7. Produktivität verbessern

Wie ich finde eine schöne Gliederung. Die dahinterliegenden Tools lassen sich sicherlich noch ergänzen.

Welche Tools nutzt Du in Deiner täglichen Arbeit?

Für die Kommunikationsarbeit im Social Web kommt dem Social Media Monitoring eine Schlüsselrolle zu. Durch die systematische Beobachtung definierter Begriffe können Konversationen über Marken, Produkte und Dienstleistungen systematisch beobachtet werden.

Zum einen kann man so Krisen frühzeitig erkennen und Argumente wie Meinungsführer identifizieren. Zum anderen kann man durch ein gezieltes Monitoring potenzielle Dialogpartner identifizieren. Das schafft die Grundlage um eine fundierte Strategie für das Social Web zu entwickeln. Zudem  können Kennzahlen dabei helfen den Erfolg seiner Anstrengungen einzuschätzen.

Social Media Monitoring – günstige Marktforschung

Durch Web-Monitoring sind Unternehmen in der Lage unkompliziert authentische Kundenmeinungen einzuholen. Diese sehr günstige Form der Marktforschung ist auch methodisch interessant (hypothesenfreies Suchen).

Vielleicht wissen Sie warum jemand ihr Produkt gekauft hat.
Aber wissen Sie auch warum jemand ihr Produkt nicht gekauft hat? Weiterlesen »

Beim gestrigen 7. Twittwoch-Ruhr habe ich einen kurzen Vortrag zum Thema Social Media in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) gehalten. In dem Vortrag ging es darum, wie Unternehmen Social Media für die interne Kommunikation nutzen können um Lern- u. Wissensziele zu erreichen. OpenSource Software und kostenlose Internetdienste bieten heute die Möglichkeiten Wissensmanagement im Unternehmen kostengünstig mit geeigneten Werkzeugen zu unterstützen. Dies dürfte besonders für kleinere Unternehmen wie z.B. Agenturen spannend sein.

Ich habe von dem Projekt LERNET 2.0 berichtet und den daraus entstandenen Praxisleitfaden “Web 2.0 für kleine und mittlere Unternehmen” vorgestellt.

Hier nun die Vortragsfolien:

Und ja, mittlerweile ist der Begriff Web 2.0 nicht mehr en vogue. Aber

1) war der Begriff “en vogue” als das Projekt begonnen hat und
2) haben  wir uns dazu entschieden den Begriff in den Titel des LERNET 2.0 Praxisleitfadens zu  nehmen, weil wir glauben das er bei der schwierigen Zielgruppe (Mittelstand) verbreitet ist.
3) Es macht aus meiner Sicht keinen großen Unterschied welches Buzzword man nutzt. Hauptsache es wird klar worum es geht. Darum habe ich mich entschieden den Begriff auch im Vortrag zu  verwenden.

Dies war nicht etwa ein Diskussionspunkt bei der Veranstaltung. Ich wollte es nur einmal gesagt haben. :-)

Vielen Dank an Stefan Evertz @hirnrinde für die Einladung und die gute Organisation. Vielen Dank auch an @nerotunes, der den Vortrag aufgezeichnet und zur Verfügung gestellt hat: Weiterlesen »

Twittwoch RuhrSocial Media lassen sich im Unternehmen nicht nur für die Außen- sondern auch für die interne Kommunikation nutzen. Durch einen durchdachten Einsatz der richtigen Tools können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) Lern- und Wissensziele zu erreichen. Die meisten Werkzeuge sind kostenlos verfügbar. Das macht sie besonders für KMU attraktiv.

Heute Abend werde ich beim Twittwoch-Ruhr von meinem letzten größeren Projekt, in dem ich gearbeitet habe berichten. Das Projekt LERNET 2.0 wurde unter Federführung des eLearning-Netzwerks D-ELAN durchgeführt, für das ich neben meiner Selbstständigkeit als Kommunikationsberater tätig bin. Das Projekt wurde über zweieinhalb Jahre (2007-2009) vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Ziel war es, kleine und mittlere Unternehmen über die Möglichkeiten des digitalen Lernens zu informieren und konkrete Hilfestellungen zu geben.
Aus dem Projekt heraus haben wir den LERNET 2.0 Praxisleitfaden “Web 2.0 fürLern- und Wissensmanagement in KMU” entwickelt, den ich heute kurz vorstellen werde.

Der zweite Referent ist Volker Meise. In seinem Vortrag wird es um “Social Media Monitoring” gehen.

Die Veranstaltung findet im Essener Unperfekthaus statt und beginnt um 19:00 Uhr.

Die Veranstaltung ist kostenlos, es fällt lediglich der Eintritt ins Unperfekthaus von EUR 5,50 an (s.a. Terminbeschreibung bei Xing).

Programm:

  • Begrüßung / Kurzeinführung Twittwoch (Stefan Evertz, @hirnrinde)
  • KMU 2.0 – Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen Unternehmen (Tim Krischak, @t_krischak)
  • Zuhören ist wichtig – Social Media Monitoring (Volker Meise, @meistermeise)
    Im Bereich Social Media kann der Einsatz von Monitoring-Lösungen wertvolle Ressourcen sparen. Dr. Volker Meise (selbstständiger Unternehmensberater; www.meiseonlinestrategie.de) stellt ein System vor (Sysomos)

Ich freue mich :-)

Vor kurzem war ich beim openeday am Duisburger Learning-Lab zu Gast. Beim eDay werden traditionell die Praxisprojekte des Studiengangs Master of Educational Media vorgestellt. In diesem Jahr haben sich die Organisatoren etwas besonderes einfallen lassen und die Veranstaltung nach dem Vorbild eines Barcamps geöffnet.
Bei einem Barcamp gibt es kein festes Programm, das vom Veranstalter bestimmt wird. Jeder Teilnehmer kann eine Session anbieten, sofern das Thema für die anderen Teilnehmer interessant ist. Beim Beginn der Veranstaltung wird abgestimmt und anschließend der Programmablauf für den Tag festgelegt.
Beim openeday gab es einige feste Programmpunkte und zusätzlich freie Slots zu Themenbereichen, die im Vorfeld im Internet abgefragt wurden:

Stefan Tanneberger (bloggt hier und hier) und Florian Fiegel (bloggt hier) haben die Session zum Thema Wissensmanagement angeboten:

Stefan hat zur Einführung einen guten Überblick über die Grundlagen, Themenfelder und Probleme des Wissensmanagements gegeben. Anschließend hat er über seine Erfahrungen aus der Beraterpraxis berichtet. Für mich war besonders spannend zu hören, welche Maßnahmen und Methoden es jenseits von IKT gibt um den Wissenstransfer in Organisationen zu fördern. Weiterlesen »

02 Jul, 2010

Social Media Monitoring Tools

Posted by: Tim Krischak In: Social Media Monitoring

Ich habe eine gute Präsentation gefunden, in der nützliche Tools für das Social Media Monitoring vorgestellt werden:

(von _SENF_ gefunden bei Twittwoch e.V.)
.
Zum Beispiel:

Welche Tools kannst Du empfehlen?
.

In der Unternehmenskommunikation kann man Social Media zu verschiedenen Zwecken einsetzen. Z.B. um Marketing und PR-Ziele zu erreichen oder um Service und Produkte zu verbessern. Unter dem Stichwort Enterprise 2.0 wird diskutiert welchen weiteren Nutzen das Social Web für Unternehmen stiften kann.

Social Media für die interne Kommunikation und Wissensmanagement?

Unternehmen können das Social Web für das Lern- und Wissensmanagement nutzen, indem sie sich innen und nach außen vernetzen. Denn mit dem richtigen Einsatz von Social Software und Social Media lässt sich der Wissenstransfer im- und zwischen Unternehmenn fördern. Enterprise 2.0 ist dann ein konkreter Schritt hin zur lernenden Organisation. Einige Unternehmen haben dies bereits erkannt und fördern ein Wissensmanagement 2.0.

Web 2.0 in KMU?
Vielen kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sind die Vorzüge von Blogs, Wikis, Twitter & Co. noch unbekannt. Und bevor man ernsthaft über einen Einsatz nachdenkt, muss sich ein klarer Nutzen abzeichnen.

Wie können KMU von Social Media profitieren?
Welchen Nutzen Social Software im Unternehmen bringen kann, darum ging es in dem letzten größeren Projekt in dem ich gearbeitet habe. Ein Ziel des Projekts LERNET 2.0 war es, KMU anhand von konkreten Beispielen zu zeigen, wie sie Web 2.0 für das Lern- und Wissensmanagement im Unternehmen einsetzen können. Zu diesem Zweck haben wir über zwei Jahre verschiedene Tools eruiert, erprobt und auch selbst produktiv eingesetzt. Unsere Erfahrungen und Ergebnisse liegen nun in Form dieses Praxisleitfadens vor:

Praxisleitfaden: Social Media in KMU

Download: Praxisleitfaden LERNET 2.0: Web 2.0 für Lern- und Wissensmanagement in kleinen Unternehmen (KMU)

In dem Praxisleitfaden wird anschaulich dargestellt wie Unternehmen mit Social Software die Kommunikation verbessern um das

  • informelle Lernen im Unternehmen zu unterstützen,
  • den Wissenstransfer zu fördern,
  • Arbeits- und Lernprozess stärker miteinander zu verzahnen und
  • die Projektkommunikation effizienter zu gestalten.

Darüber hinaus erfährt man,

  • welche Tools man zu diesem Zweck einsetzen kann,
  • wie man sie einsetzen kann und
  • was bei dem Einsatz und der Einführung im Unternehmen zu beachten ist.

Das Projekt LERNET 2.0 wurde vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) über den Zeitraum von zwei Jahren gefördert. Projektträger ist das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR). Neben D-ELAN e.V. waren die beiden Mitgliedsunternehmen „Centrestage GmbH“ und „MMB-Institut für Medien- und Kompetenzforschung“ beteiligt.

Social Media in der B2B Kommunikation: Studierende der FH-Darmstadt haben die Ergebnisse einer empirischen Studie vorgestellt und aus den Ergebnissen 10 Fragen und Tipps für Unternehmen abgeleitet.

Social Media Balanced Scorecard (SMBC): Roland Fiege hat sich Gedanken darüber gemacht, wie eine Balanced Scorecard für Social Media aussehen könnte. Er hat aus strategischen Unternehmenszielen Maßnahmen und messbare Kennzahlen abgeleitet. Ein guter Beitrag. Absolut lesenswert.

Wie ein neues Linkverhalten die Blogosphäre beleben könnte fragt sich Martin Weigert. Er hofft das der deutschen Blogosphäre mehr Dynamik verliehen werden könne, indem jeder Blogger “mindestens einmal pro Woche zu einem bisher unbekannten, z.B. über eine Suchmaschine gefundenen Blog” verlinkt. Denn die deutsche Blogosphäre zeichne sich dadurch aus, das sie aus wenigen sehr stark verlinkten Blogs bestehe. Das ist eine gute Idee. Da mache ich mit.

Facebook Fanpages sind schnell erstellt. Aber was tun wenn die Facebook Fanpage leer bleibt? Matias Roskos gibt 10 Tipps um der Seite Leben einzuhauchen.

Twitter startet “Places”, ein ortsbasiertes Feature. Nun kann  man auch nach Personen suchen, die sich an einem betsimmeten Ort aufhalten.

15 Awesome Dropbox Tips and Tricks gibt Tipps wie man den Dropbox Service außer zur Datenspeicherung noch verwenden kann. Z.B. wie man mehrere iCal synchronisiert, mehrere Dropbox Laufwerke auf einem Rechner verwaltet und wie man sich eine Alarmanlage für sein Büro baut.

Foto von StephenKwilli

Social Media für KMU

Kostenloser Praxisleitfaden mit Tipps zur Einführung und Nutzung von Social Media im Unternehmen.
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Tim Krischak

Tim Krischak

...denkt über Social Media für Organisationen nach. Schreibt hier über Kommunikation in der
neuen Medienwelt.

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