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12 Jan, 2012

Perlen der Woche: Facebook Richtlinien, RSS-Feeds, Social Media Statistiken und ein diffuses Unbehagen

Posted by: Tim Krischak In: Erlesene Fundstücke|Facebook|Social Media Trends

Social Media PerlenNach längerer Pause gibt es jetzt wieder die Perlen der Woche. Für Euch aus den Tiefen des Netzes geholt und sorgsam ausgewählt.

Facebook Gewinnspiel-Richtlinien als Video-Training

Wer schon einmal ein Gewinnspiel auf Facebook konzipiert hat, der weiß was er geschafft hat. Denn die Informationen über die geltenden Facebook Gewinnspiel-Richtlinien waren lange Zeit mühsam zu beschaffen.
Abhilfe schafft jetzt ein kurzes Video-Trainng, in dem die wichtigsten Punkte genannt werden. Das wurde auch langsam mal Zeit, Facebook.

Mit RSS-Feeds Informationsströme organisieren

RSS-Feeds sind gut geeignet Informationsflüsse zu organisieren. Mit ihrer Hilfe kann man Informationsströme bündeln und verteilen. Christine Heller beschreibt, wie sie den Google Reader für das Monitoring und Marktbeobachtung nutzt.
Kristi Hines beschreibt, welche Tools und Techniken man nutzen kann um RSS-Feeds bereitzustellen.

Anforderungen an Social Media Monitoring Werkzeuge

Beim Datenonkel Andreas Werner findet man einen ausführlichen Beitrag der einige Kriterien zur Auswahl eines Social Media Monitoring Werkzeugs benennt.

Social Media Statistiken

Statistiken und Zahlen zum Social Web gibt es mittlerweile in Hülle und Fülle. Das Material an einer Stelle zu bündeln ist eine gute Idee. Dazu haben Julian Grandke, Stefan Pohl, Daniel Rehn und Nico Kirch ein Blog ins Leben gerufen. Unter SocialMediaStatistik.de finden wir in Zukunft (Nomen est omen) Statistiken und Zahlenmaterial rund um das Social Web.

Das Unbehagen der deutschen Feuilletonisten und die Kritik an Algorithmen

Einen wirklich lesenswerten Beitrag hat Kathrin Passig veröffentlicht. In dem Artikel geht es um das Unbehagen der deutschen Feulitonisten gegenüber Algorithmen. Passig schreibt zurecht, dass wenn man etwas kritisiert auch den Gegenstand benennen können muss. Und damit benennt Sie das Hauptproblem der deutschen Netzkritiker. Die fehlende Sachkompetenz. Ich finde Netzkritik richtig und wichtig. Aber um ernstgenommen zu werden, muss sie fundiert sein.

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05 Dez, 2011

Social Media in Zahlen 2011

Posted by: Tim Krischak In: Social Media|Social Media Trends

Einige Zahlen und Fakten zu verschiedenen Diensten und deren Nutzung als nettes Video:

 

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15 Nov, 2011

Fake-Accounts auch bei Facebook möglich – Worin besteht ein Risiko?

Posted by: Tim Krischak In: Social Media-Cases

In dem letzten Artikel ging es um die Möglichkeit Fake-Accounts bei Twitter anlegen zu können, so wie es gerade bei @telekom_hilft der Fall war. Wenn man bei der Registrierung des Twitter-Nutzernamens statt eines kleinen “L” ein großes “i” verwendet wird, kann man einen Account registrieren. Dieser Account unterscheidet sich auf den ersten Blick nicht von dem offiziellen Account.

Der Lars Hahn hat in den Kommentaren zu meinem Beitrag eine wirklich interessante Frage gestellt:

Ich habe es ausprobiert: Bei Facebook geht es problemlos.

Die Facebook-Page zu diesem Blog heißt Kommunikation-zweinull und hat die Vanity-URL http://facebook.com/kommunikation.zweinull

Für den Versuch habe ich eine zweite Page erstellt und 15 Personen gefunden, die auf “gefällt mir” geklickt haben, so dass ich eine Vanity-URL vergeben konnte. Als Vanity-URL habe ich die gleiche Adresse gewählt, jedoch statt zwei kleiner “L” habe ich zwei große “i” als letzte Buchstaben gewählt. weiterlesen »

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15 Nov, 2011

Fake Accounts bei Twitter: @telekom_hiIft

Posted by: Tim Krischak In: Social Media-Cases

Gestern hat der folgende Screenshot die Runde gemacht:

Wer sich schon einmal mit einem Anliegen an eine Service-Hotline gewendet hat, dem kommt diese Situation vielleicht bekannt vor. So wundert mich auch nicht, das der Screenshot via Facebook und Twitter als “Lacher am Morgen” die Runde gemacht hat. Ja, und ich bin auch darauf hereingefallen.

Nun stellte sich heraus, dass es sich bei dem Account um einen Fake-Account handelt. Es ist also nicht der Service-Kanal der Deutschen Telekom, sondern ein Satire-Account. Wer das Twitter-Profil aufruft, der erkennt das an der hinterlegten Bio und den Tweets.

Das machen Nutzer, die sich mit einem Anliegen an den offiziellen Account wenden aber in der Regel nicht. Und so mussten sich einige hilfesuchende Kunden über die flapsigen Antworten des vermeintlichen Support-Kanals wundern.
Eine Sammlung der humorvollsten Antworten von @telekom_hiIft hat Falk Hedemann zusammengestellt.

Aber wie kann ein Fake-Account angelegt werden, wenn Twitter-Namen wie “@Telekom_hilft” nur einmal vergeben werden können?

Die Erklärung ist eigentlich simpel. In der Schriftdarstellung unterscheiden sich ein großes “i” und ein kleines “L” ( je nach Typo) optisch nicht voneinander. Für Computer handelt es sich aber um unterschiedliche Zeichen. Deshalb kann man einen Twitter-Namen vergeben, der sich für Menschen wie das Original liest und einen zweiten, identisch wirkenden, Account anlegen.

Dahinter gekommen ist Mirko Lange. Vielen Dank für’s Teilen!

Wie kann man Fake-Accounts verhindern?
Wer ein “L” in einem Twitter-Namen hat und solchen Schabernack vermeiden möchte, der sollte die “andere” Schreibweise(n) ebenfalls sichern.

Ich fände es angebracht, wenn Twitter für dieses Problem eine technische Lösung finden würde. Was meint Ihr?

 

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Tim Krischak

...kommt aus Essen, arbeitet als freier Berater für Digitale Kommunikation und schreibt hier seit 2008 über Kommunikation in der neuen Medienwelt.

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E-Mail: tim@krischak.net