Kommunikation – zweinull


Social Media Beratung & Training

28 Nov, 2008

Wie man sich 1967 die Zukunft des Lernens vorstellte

Posted by: Tim Krischak In: E-learning|Medientheorie

Dieses Video zeigt, wie man sich in den USA im Jahre 1967 die Zukunft des Lernens vorgestellt hat:

Martin Ebner bemerkt im E-Learning-Blog, dass man den sozialen Aspekt des Lernens damals völlig unterschätzt habe. Und das zu recht. Das Bild des einsamen Jungen kann einen schon fast traurig stimmen.

Das Video zeit aber noch etwas. Nämlich, das schon damals Computern ein großes Potenzial für das Lernen zugesprochen wurde. Aber warum eigentlich?
Hat man damals schon das Potenzial in den individualisierbaren Lerninhalten und dem daraus folgenden bedarfsgerechteren Lernen gesehen? Oder war es einfach die Aura der neuen Technik, die damals beeindruckt hat?

Verwandte Artikel:

keine Kommentare zu "Wie man sich 1967 die Zukunft des Lernens vorstellte"

1 | Wie man sich 1967 die Zukunft des Lernens vorstellte – Der Backslash-Blog « Mmlinks’s Blog

Dezember 2nd, 2008 at 01:14

Avatar

[...] Wie man sich 1967 die Zukunft des Lernens vorstellte – Der Backslash-Blog via Wie man sich 1967 die Zukunft des Lernens vorstellte – Der Backslash-Blog [...]

Comment Form

Beliebte Beiträge

Social Media Metrics:
100 Wege Social Media Kommunikation zu messen

---------------

Web 2.0 u. Social Software Leitfaden für KMU:
> Zum PDF-Download

---------------

Social Media Checkliste:
10 Tipps zur Einführung von Social Media im Unternehmen

E-Mail Updates:

E-Mail-Adresse eingeben:

Tim Krischak

Tim Krischak

...kommt aus Essen, arbeitet als freier Berater für Unternehmen und Agenturen und schreibt hier seit 2008 über Social Media und Kommunikation in der neuen Medienwelt.

Mehr erfahren...

Kontakt:
Tel. 0201-536 921 47

E-Mail: tim@krischak.net



  • Tim Krischak: Vielen Dank für Eure Diskussionsbeiträge. Ich bin der Meinung, dass es einige Leute gibt, die Substanzielles beitragen können. Wir haben jetzt ei
  • Isis Neuerbourg: Danke für diesen herausragenden Blogpost. Auch ich war zuvor schon über die Thesen des BVDW "gestolpert". Ich möchte aus meiner Sicht Punkt 5 - Kei
  • Kai Heddergott: Lieber Stefan Balazs, das mit dem Kommunikationsalltag muss man - obwohl ich da ansonsten bei Ihnen bin - natürlich ein wenig relativieren: Die groß

re:publica 12